WRONG – Die Unrechts-Datenbank

Gesucht wird ein Betreuer für diese Datenbank.

Die Beweise von Unrechtsurteilen und willkürlichen, nicht rechtsstaatlichen, Aktivitäten zeigen eine ungewöhnliche Sympathie zu Reißwölfen.
Sowohl für eine spätere Verfolgung dieser Vorgänge als auch im Falle eines kurzfristigen Bedarfs an fremder Hilfe, stellt dies eine Hürde dar.

Jedem, dem Unrecht widerfahren ist oder der auch nur einer willkürlichen Behandlung ausgesetzt ist, wird hier eine Möglichkeit gegeben, den vollständigen Vorgang zu dokumentieren und die Dokumente für Hilfe, Auswertung und für eine spätere Heilung zu archivieren.

Wir geben hier zunächst einmal Hinweise, wie Du die Speicherung dieser Vorhänge in der WRONG Datenbank vorbereiten kannst.

1. Du darfst Büroarbeit nicht mehr hassen

Zunächst einmal, flüchte nicht mehr vor der Büroarbeit. Eine saubere Dokumentation Deinerseits ist die Voraussetzung, damit Dich andere unterstützen können.

Vergib für alle Vorgänge ein eigenes Aktenzeichen. Verwende dafür sogenannte Postcodelabel, wie sie zur Registrierung von Einschreiben aus dem Webshop der Post AG kostenlos bezogen werden können.

Wenn Du einen Scanner hast, scanne alle eingehenden und alle ausgehenden Schreiben als PDF-Datei. Wenn Du keinen Scanner hast, dann übe mit Deinem Smartphone und einer Dokumentenscanner-App, wirklich gut lesbare und scharfe PDF-Dokumente zu erzeugen.

2. Ein eigenes Postfach für das Aktenzeichen

Ein eigenes Postfach für jeden Vorgang bringt zwei Vorteile.
Zum einen läuft die Kommunikation zu dem Vorgang dann nicht über das private Postfach; alle abgehenden Mail kannst Du dann aus diesem Postfach senden. Im Postfach kannst Du einstellen, dass alle eingehenden Mail an Dein privates Postfach weitergeleitet werden, ohne dass Du dieses Herausgeben musst.
Zum anderen muss für Speicherplatz bei einem Cloud-Provider immer ein Email-Postfach zur Kommunikation angegeben werden.
Ein Postfachanbieter, den man gut empfehlen kann, ist der russische Anbieter www.yandex.com.
Verwende nie das Aktenzeichen, das Dir von Deinem Gegenüber vorgeschlagen wird. Wenn Du also zum Beispiel von einem Postcodelabel den Postcode RB 1234 5678 9DE als Aktenzeichen festgelegt hast, dann heisst Deine vorgangsbezogene Email-Adresse  rb123456789de@yandex.com.
Schreibe Dir Dein Kennwort sicher auf.

3. Ein kostenloser Webspace für die Dokumente

Deine ein- und ausgehenden Dokumente, die gescannten PDF-Dateien des kompletten Schriftverkehrs, müssen für Helfer, auch für Anwälte, einfach und ohne Deine Mithilfe zugänglich sein. Es könnte nämlich sein, dass Du zum Zeitpunkt der erforderlichen Unterstützung in Haft bist.
Der Anbieter www.mydrive.ch bietet 100 MB kostenlosen Speicherplatz und die Möglichkeit einen rein zum Lesen der Dokumente vorgesehenen  Extrazugang zum Weitergeben an die Helfer einzurichten.
Richte Dir einen solchen Speicherplatz unter Verwendung des Aktenzeichen-Postfaches ein.
Lade dort alle eingehenden und ausgehenden Dokumente hoch und teste, dass diese für den Nutzer des freien Gastzugangs lesbar sind.
Gib den Dokumentendateien einen erklärenden Namen. Zum Beispiel "171202_VonAmtsgerichtDeggendorf.pdf". Am Datennamen ist das Datum 02.12.2017 abzulesen. Die Integration des Datum gewährt, dass Dir das Amtsgericht Deggendorf auch einen zweiten Brief schreiben kann 🙂

4. Vorgang in der WRONG Datenbank anmelden

Die Punkte 1 bis 3 sind die Voraussetzung für den letzten Schritt. Sobald der Betreuer dieser Datenbank gefunden ist, werden wir hier ein Formular zur Verfügung stellen, in dem Du den Vorgang hier anmelden und mit allen Beteiligten veröffentlichen kannst.

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