Sicherheit und Selbstbestimmung

Wenn wir in unseren engen Lebensumfeld zu wenige Gleichgesinnte finden, die etwas verändern wollen, laßt uns doch gemeinsam an einem Ort zusammenkommen und etwas Neues versuchen.

Das Zittauer Gebirge mit seinen Ortschaften und Gemeinden lädt Aufgeklärte, Patrioten und echte deutsche Flüchtlinge, die dem heutigen bundesdeutschen Alltag der Entmündigung und Verfolgung sowie der migrationsbedingten Kriminalitätsprobleme und vielem mehr entfliehen wollen, geradezu ein, denn die Region ist ein Verlierer der deutsch-deutschen Vorgänge 1989/1990.

 

Darf ein Mensch über einen anderen herrschen?

In dem, was wir heute Deutschland nennen, leben ca. 81 Millionen Menschen.
Ca. zehn Millionen Menschen haben eine andere Vorstellung von Freiheit, Demokratie, Friedenspolitik, Umweltschutz und Rechtsstaatlichkeit, als die BRD-Realität ermöglicht. Fünf  Millionen wollen diese auch umsetzen. Sie wollen ihre Kraft für den politischen, wissenschaftlichen und ökologischen Fortschritt einsetzen.

Wer hat die ca. 40.000 Politiker und Behördenangestellten aller Ebenen, denen sich die 71 Millionen Zufriedenen lammzahm unterordnen, ermächtigt, über die 10 Millionen Fortschrittlichen zu herrschen und sie der Gestaltungsfreiheit ihres eigenen Lebens zu berauben?
Darf überhaupt ein Mensch über einen anderen herrschen wie in der Sklaverei?

Frühere ländliche "Metropole"

Viele Orte in Sachsen, insbesondere die im Zittauer Gebirge, sind ideal zur Neubesiedelung geeignet, denndfie Orte verfügen bereits aus "besseren Zeiten" über eine Infrastruktur, die in den vergangenen 30 Jahren, nachdem die DDR annektiert und das Volkseigentum verschleudert wurde und nachdem viele Menschen gen Westen strebten, nur stillgelegt wurden.

Die Kombination von Textindustrie und Landwirtschaft machte die ganze Gegend in der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende zu einer reichen Region. Im Ort Großschönau nahm die Industriealisierung bereits 1832 Einzug und erreichte mit der durch Industriespionage geraubten Technologie der Damastweberei einen Höhepunkt.

Gute Nachbarschaft

Großschönau stellt mit dem angrenzenden Örtchen Hainewald eine kleinstädtlich anmutende Einheit dar und ist direkt mit der früher deutschen und heute tschechischen Stadt Varnsdorf verbunden, die es immerhin auf 16.000 Einwohner bringt.

Der fruchtbare Boden der Region, das Klima, die großen Grundstücke mit ihren Gärten sowie die teilweise nicht mehr aktive Landwirtschaft bieten ideale Voraussetzungen für die Organisation einer Selbstversorgung.
Man kann hier nicht seine Kinder mit dem Rad zum Spielen zu seinen Nachbarn oder zum Bäcker schicken. Man kann im Wald als Frau noch einen Spaziergang alleine machen. Man kann noch nächtlich (und mancherort auch bei Tag) am Baggersee alle Hüllen für ein erfrischendes Bad fallen lassen, ohne Angst vor einen Überfall durch Migranten aus unvereinbaren Kulturen.

Eingekauft wird in Großschönau oder Zittau, im benachbarten Tschechien und auch in Polen. Von Dresden ist man durch eine Autofahrt von 90 Minuten getrennt, Prag ist 120 Minuten entfernt.

Der Ort verfügt mit dem Trixi-Park über ein schönes Freizeitressort und zusätzlich über ein Freibad und viele Bademöglichkeiten an benachbarten Seen.

Großschönau war zu früheren Zeiten ein inoffizieller Kurort, inoffiziell weil er ein "Bad" im Namen nicht tragen durfte. In der Sommer- wie Wintersaison zog der Ort knapp 10.000 Kurgäste und Urlauber an, die die örtlichen Attraktionen, die Gastronomie und das Wandern im nahen Mittelgebirge genossen.

Viele der Immobilien vom historischen Umgebindehaus bis zur Kleinstadtvilla stehen inzwischen leer und sind durch den Wegzug von einem Drittel der Einwohner zu attraktiven Konditionen zu erwerben oder zu mieten.

Überall Menschen

Das Schönste ist: DER ORT LIEGT IN SACHSEN.

Wir kennen Sachsen als das heutige Bundesland mit den meisten aufgeklärten Menschen. Viele standen den Enteignungen der Wendezeit kritisch gegenüber und betrachten noch kritischer, was im Merkel-Deutschland derzeit geschieht. Man findet überall Gleichgesinnte.

Die Menschen sind es aus Zeiten des Mangels, wie er in der ehemaligen DDR bestand, gewohnt, sich gegenseitig zu helfen. Man hilft sich unkompliziert, wenn man sich gegenseitig braucht, mit Wissen, mit Hilfe und mit Dingen. Jeder, der dort hin zieht, wird verwundert sein, mit wie vielen Dinge einem die neuen Nachbarn helfen können.
Dies auch selbst zu tun ist einfach Pflicht und garantiert eine schnelle Aufnahme in die Gemeinschaft.

Auch in den Behörden und Verwaltungen findet man überall Menschen und keine Verwaltungsroboter. Menschen, deren Interesse anders als in anderen Teilen Deutschlands nicht darin besteht, uns möglichst viele Rechte abzusprechen oder uns um unsere Ansprüche zu bringen. Man spricht den Bürgermeister oder den Leiter des Ordnungsamtes mal schnell über den Gartenzaun an.

Ideale Voraussetzungen

Die politischen Möglichkeiten von Gemeinden, ihren Bürgermeistern und die der Gemeinderäte sind auch heute noch viel größer, als die meisten von uns denken.
Lediglich die Lobby der Parteien verhindert, daß sie ausgeschöpft wird.

In einer Region, in der sich massiv Aufgeklärte und Patrioten niederlassen bzw. ihren Hauptwohnsitz nehmen, wird sich dies ändern. Wir haben die Möglichkeit, vieles anders zu gestalten; den Umgang mit der Verwaltung und der Polizei, die Kommunikation mit den Jugendämtern, die Arbeit mit den Gerichten, den Umgang mit den Banken, Selbstverwaltung und -versorgung, Migrationspolitik, karitative Hilfe bis hin zu Wirtschaftsförderung und Grundeinkommen, ja auch dieses.

Was gebraucht wird, das sind die M e n s c h e n, die in die Selbstverantwortung und hier ihren Lebensmittelpunkt nehmen wollen. M e n s c h e n , die es leid sind, anderenorts gegen Windmühlen anzurennen. M e n s c h e n, die es leid sind, andernorts wegen ihres Wissens verfolgt und diffamiert zu werden und die für sich und ihre Kinder eine Zukunft in Selbstbestimmung, in Freiheit und Rechtsstaatlichkeit suchen.

Ihr werdet gebraucht - Ihr seid gefragt

Niemand wird Euch Euer neues Leben schlüsselfertig übergeben.
Wir fordern alle Interessierten auf, selbst am Gelingen des Projektes mitzuarbeiten.
Da wir eine Organisationsform für die Zusammenarbeit finden und einfache Kommunikationswege aufbauen müssen, ist es erforderloich, daß Ihr Euch am besten hier in der LIBRO HOMINES Datenbank anmeldet oder wenigstens das Kontaktformular ausfüllt.

Um dabei zu sein, ist es nicht erforderlich, seinen Wohnsitz generell oder gar sofort zu verlegen.
Wir brauchen nicht nur vorort sondern überall in Deutschland Menschen, die das Projekt durch Information und Übernahme von Verwaltungsarbeit unterstützen.
Vorort werden wir ein Team aufbauen, dass sich mit der Erfassung aller verfügbaren Wohn- und Gewerbeobjekte beschäftigt.
Es müssen Kontakte zur örtlichen Verwaltung aufgebaut werden.
Information und Schulung der Eingesessenen ist eine weitere Aufgabe.

Und natürlich brauchen wir Unterstützer als eine Art Pfadfinder, die den anderen Interessierten weiterhelfen.

 

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