Rechtsbezug

§6 Rechtsbezug

§ 6 Rechtsbezug

Der lebendige Mensch ist ein geistig-irdisches Lebewesen und keine Person.

Der Mensch ist mit Rechten ausgestattet. Die Person hat keine Rechte, weil sie eine Sache ist.
Nach §1 BGB beginnt die Rechtsfähigkeit des Menschen mit der Vollendung seiner Geburt.
Um rechtsfähig zu sein, muss der Mensch weder handlungsfähig sein noch lebensfähig.

Mit der Ausstellung der Geburtsurkunde haben Mutter und Vater das Kind zur Person und damit rechtlos gemacht.

G. Köbler, Juristisches Wörterbuch, 16. Auflage, S. 281:

Der Mensch ist das mit Verstand und Sprachvermögen begabte Lebewesen von seiner Geburt bis zu seinem Tod. Der Mensch steht im Mittelpunkt des von ihm gestalteten Rechts. Er hat bestimmte grundlegende Rechte gegenüber dem Staat.“

In Umsetzung der Fiktionstheorie wurde die Person durch die Einführung von Geburtsurkunden geschaffen.

Die Fiktionstheorie geht davon aus, dass für die Zuordnung herrenloser Rechte die juristische Person als Fiktion geschaffen werden müsse.
Dabei ist die Fiktion der Rechtssatz, der eine in Wahrheit nicht bestehende Tatsache als bestehend behandelt.

Die Rechtsordnung geht im Grundsatz von der Freiheit des menschlichen Willens aus.

Wir leben in einer Zeit, in der sich Menschen dafür einsetzen, das Tiere Grundrechte erhalten und nicht mehr als Sache behandelt werden dürfen, während ihnen als lebendigen Menschen die Personifikation, die sie selbst zur Sache (Person) ohne Rechte macht, akzeptierbar erscheint.

Mensch zu sein und Person zu sein, schließen sich gegenseitig aus; niemand kann gleichzeitig ein geistig-irdisches Lebewesen und eine Sache sein.
Der Mensch ist der Prinzipal und der einzige autorisierte Repräsentant seiner natürlichen und seiner juristischen Person.

Canon 3267 besagt:

Sowie der echte lebendige Mensch sowohl Exekutor als auch Begünstigter seines Verstandes, seines Körpers und seiner Seele ist, darf rechtmäßig keine Partei eine höhere Autorität beanspruchen, sie vor ein Gericht oder ein Ereignis gegen seinen Willen zu zwingen. Um Abhilfe zu schaffen, sind diese falschen Vermutungen im Vorhinein auf Tag und Stunde, wie auf der gerichtlichen Vorladung aufgeführt, zurückzuweisen und die Instrumente und ihre Vermutungen verlieren jegliche Wirkung.“

Das Deutsche Humanitäre Zentrum ist die Organisation derer, die den Unterschied zwischen dem Menschen und der Person verinnerlicht haben, sich selbst als Menschen erkennen, sich anderen als Menschen zu erkennen geben, ihnen auf dem Weg zur Erkenntnis, Mensch zu sein, Hilfe und Unterstützung geben und dabei als Menschen handeln.

Als Menschen und Bekennende der Religionsgesellschaft Schöpferbund im Sinne von Artikel 140 GG stehen sie im festen Glauben an den Schöpfer und sind mit der Schöpfungsenergie direkt verbunden.

Das Deutsche Humanitäre Zentrum, als Global-Körperschaft der lebendigen Menschen, ist nach der Verfassungsordnung mit dem notwendigen originär-überpositiven Recht ausgestattet.

Es untersteht keiner staatlichen Aufsicht und auch keiner staatlichen Gerichtsbarkeit.

Es besitzt eine eigene Immunität.

Das Deutsche Humanitäre Zentrum ordnet und verwaltet unter eigenem Recht und Gesetz.

Es kann selbständig Ämter und Aufgaben vergeben sowie Steuern erheben.

Das Deutsche Humanitäre Zentrum als freiwilliger Zusammenschluss der globalen Gemeinschaft der Menschen ist eine Institution mit Grundrechtberechtigung.

Es arbeitet öffentlich und besitzt somit institutionell-verbundene natürliche und völkerrechtliche Rechte sowie die einer Körperschaft verliehenen Rechte einer juristischen Person:

  • Dienstherrenfähigkeit
  • Organisationsgewalt
  • Rechtsdurchsetzungsgewalt
  • Parochialrecht
  • öffentliches Sachenrecht
  • Besteuerungsrecht
  • Insolvenzunfähigkeit

Das Deutsche Humanitäre Zentrum als globale Nichtregierungsorganisation sowie als Religionsgesellschaft im Sinne von Artikel 140 GG, mit umfassender Grundrechtberechtigung originär im Völkerrecht, ist als Schutzmacht für den Vollzug der völkerrechtlichen Schutzvereinbarungen und Abkommen gegründet, unter anderem:

  • Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) vom 10.12.1948
  • Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) vom 4.11.1950
  • Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPBPR) vom 19.12.1966
  • Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (EcoSoC) vom 19.12.1966
  • UN-Charta vom 9. Juni 1973
  • III. Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über die Behandlung der Kriegsgefangenen
  • IV. Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten
  • Haager Landkriegsordnung vom 18. Oktober 1907

Jede Beschränkung der hilfebringenden Organisation Deutsches Humanitäres Zentrum ist als verfassungsfeindlich und als Kriegshandlung zum Kriegsverbrechen einzustufen.

Das humanitäre Völkerrecht und das Völkergewohnheitsrecht ist Teil des allgemeinen und des vorstaatlichen Völkerrechtes und geht den Gesetzen als Recht vor.

Originäre Rechtskörperschaften des vorstaatlichen Rechts, des globalen Rechts zu Recht im Heiligen Auftrag, und des Grundrechtes sind, ungeachtet ihrer partiellen Anerkennung als Körperschaften des öffentlichen Rechtes, dem Staat in keiner Weise inkorporiert, also auch nicht im weitesten Sinn „staatsmittelbare“ Organisationen oder Verwaltungseinrichtungen.

Ihre wesentlichen Aufgaben, Befugnisse, Zuständigkeiten sind originär und nicht vom Staat abgeleitet.

Sie können also unbeschadet ihrer besonderen Qualität dem Staat gegenüber stehen, eigenes Recht gegen den Staat geltend machen.

Sie sind unter diesem Gesichtspunkt grundrechtfähig, da die partielle juristische Person Staat im Naturrecht im außervertraglichen Schuldverhältnis der Demokratie, gegen die öffentliche Ordnung in der Obligationspflicht, Menschen vor Schaden zu bewahren, handelt.

Das Deutsche Humanitäre Zentrum, als Global-Körperschaft der Menschen für den Menschen, ist originär berechtigt und vorstaatlich in der Rechtsspaltung der Laizität im Glauben begründet.

Somit ist das Deutsche Humanitäre Zentrum berechtigt

  • weitere abgeleitete Organisationen zu gründen, zu registrieren und zu legitimieren.

  • Übereinkommen mit Staaten und Völkerrechtssubjekten zu schließen, zu proklamieren und vor Staatsgerichten aufzutreten.

  • Menschenrechtsverletzungen festzustellen und zur Ahndung dem Globalen Gerichthof der Menschen zu übergeben.

  • Beamte zu ernennen.

  • als Treuhänder aufzutreten.

  • diplomatischen Status und Immunität zu verleihen.

  • global supranationale, internationale und nationale Verträge, die globale Rechtskraft besitzen, abzuschließen.

  • bewegliches und unbewegliches Eigentum zu erwerben und darüber zu verfügen, insbesondere das Recht in besetzten Gebieten Grund und Boden neu zuzuordnen und den in Kriegsgebieten lebenden Menschen neu als Besitz zu übereignen und

  • auf Anruf einer Gemeinschaft, die das Begehren eines eigenen Staates im Sinne des globalen Menschenrechts vorträgt, zu beraten, zu unterstützen und völkerrechtlich zu legitimieren.

Das vorstaatliche Recht geht dem

  • innerstaatlichen (national),
  • zwischenstaatlichen (international) sowie
  • überstaatlichen (supranational)

Vertrag im Völkerrecht voraus.

Eine vorstaatliche Organisation steht rechtlich vor den über- und zwischenstaatlichen Verbindungen, die eine vor der Staatsgewalt der Vertragsstaaten geschiedene öffentliche Gewalt zu Recht legitim ausübt.

Staatliche, zwischen- und überstaatliche Organisationen besitzen partielle Hoheitsverträge, aber nur die global-vorstaatliche Nichtregierungsorganisation ist global und überall zu Recht berechtigt, dessen Recht sich die Vertragsstaaten zugunsten des Genfer Abkommens in Art. 24 (3) und Art. 25 GG entäußert haben.

Sie stellt keinen Staat dar, auch keinen Bundesstaat, sondern eine Rechtsgesellschaft eigener Kategorie im Transzendenzbezug.

Des Weiteren verfügt eine vorstaatliche Organisation über ein eigenes Feststellungs-Gericht und ist bei ihrer Finanzierung nicht auf die Beiträge der Vertragsparteien angewiesen. Ein Feststellungs-Gericht ist weder ein Antrags- noch ein Schiedsgericht.

Das Feststellungsgericht des Deutschen Humanitären Zentrums ist der Globale Gerichthof der Menschen.

Vorstaatliche Feststellungen sind absolut und kategorisch in den Behörden umzusetzen. In der Verwaltungsordnung besteht eine vorstaatliche Berechtigung und Befugnis im Völkerrecht diese Rechtsdurchsetzung im Vollzug zu erzwingen. Das Verwaltungsgesetz verpflichtet die Behörden die Rechtsspaltung einzuhalten.

Ein Gedanke zu “Rechtsbezug

  1. Hallo Menschen,

    gibt es die Möglichkeit zu einem kurzen Kontakt. Ich hatte eine E-Mail geschrieben. Wir hatten auch schon einmal telefoniert – aber nun ist Schweigen.

    LG
    r

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