Das Projekt – Deutsche Eidgenossenschaft

"Der Staat"

Landauf landab wird heute quer durch Deutschland gezetert, was "der Staat" tun soll und was er unterlassen soll.

Ob die Wahl einer anderen Regierung oder der Austausch von Parteien daran etwas ändern kann, ist zweifelhaft. Zu interessant erscheint es für die regierenden und in die Regierungsgewalt strebenden Wesen zu sein, sich selbst in eine Machtposition und damit in eine nicht existierenden Hierarchieebene zwischen dem Menschen und der Schöpfung zu bewegen.

Wie wird man "den Staat" nun los oder wie bringt man sich in die Position, wieder selbst als Souverän "der Staat" sein zu dürfen. Und wie baut man ein zweites Standbein auf, um bei einem Komplettzusammenbruch nicht vor Ruinen zu stehen.

Die Lösung

Die Lösung liegt in dem, was heute vielen undenkbar erscheint, eine Justiz ohne Staat und eine Wirtschaft ohne Staat.

  1. Wenn sich Menschen in einer Wertegemeinschaft zusammenfinden, in der sie sich verbindlich auf ein ehrenvolles Verhalten verständigen und im Konfliktfall eine eigene Schiedgerichtsbarkeit anrufen, entsteht eine Justiz ohne Staat.
  2. Wenn sich Menschen in einer Wirtschaftsgemeinschaft zusammenfinden, in der sie, ohne Nutzung der staatlich diktierten Währung, Leistungen gegenseitig erbringen, entsteht eine Wirtschaft ohne Staat. Dies ist eine Wirtschaft ohne Ausgrenzung, ohne Arbeitslosigkeit und auch ohne Steuern, denn die Leistungen werden wie innerhalb eines Unternehmen von Abteilung A an Abteilung B erbracht.

Zunehmend wird die Macht "des Staates" geringer und seine Bedeutung nimmt ab. Er wird in eine Lage gebracht, dass er sofort wieder um die Menschen werben muss, statt sie zum Beispiel durch Migration, Gifte in den Lebensmitteln und mangelnde Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit oder Grundrechtentzug, wie heute, zu verärgern.

Die Menschen bekommen die Möglichkeit, mit ihren Füßen abzustimmen, ohne ihre Heimat aufgeben zu müssen. Wir haben eine letzte Chance, bevor sich die Deutschen durch Auswanderung in die ganze Welt verdünnen.

Die Deutsche Eidgenossenschaft

Die letzte Chance heißt Deutsche Eidgenossenschaft. Sicherlich wurden ähnliche Ideen schon früher versucht. Aber ich als Unternehmer weiß und bekomme täglich zu spüren: Jede Idee hat ihre Zeit. Die Zeit ist gekommen.

Die Deutsche Eidgenossenschaft übernimmt dabei zwei wichtige Aufgaben:

  1. Sie stellt das Mitgliedermanagement und die Handelsplattform für den Austausch der Leistungen und Produkte bereit.
  2. Sie bietet den Mitgliedern die Chancen, sich mit den Möglichkeiten des Kommerzrechts gegen externe Angriffe auf das geschaffene Vermögen zu schützen.

Was musst Du tun, um dabei zu sein?

Wir brauchen mindestens 20.000 Mitglieder, um uns international mit der Idee zu positionieren.

Das mag eine große Zahl sein, aber wie groß ist die Zahl der aus dem Erwerbsprozeß gedrängten Menschen in Deutschland, die kaum mit den staatlichen Almosen leben können? Und nehmen wir dann noch einmal die Zahl derer hinzu, die das Spiel der Mächtigen durchschaut haben und ein zweites Standbein suchen.
Wenn diese Idee hinter den Initiatoren nur in 7 Stufen erfolgreich weitergegeben wird, haben wir 26.244 Genosssenschaftsmitglieder, aber dann ist es ohnehin nicht mehr zu stoppen, und Du kannst Deinen kompletten Bedarf decken, ohne auch nur einen Euro aufzuwenden. Dann sorgt die Genossenschaft für Dich. Die Zeit der Zukunftsängste ist vorbei.

Dazu machen wir hier eine Umfrage. Aber Du kannst Dich auch gleich mit dem Kontaktformular recht als Interessent anmelden, wenn Du willst.

  • Du brauchst nicht einen einzigen Euro, denn der Wert bist Du.
  • Du hast diese Kurzdarstellung verstanden und bist interessiert.
  • Dir fallen drei Tätigkeiten/Produkte ein, die Du anderen anbieten kannst oder die Du erlernen willst, um sie anderen anzubieten.
  • Du findest drei Menschen, die Du für die gleiche Idee begeistern kannst und bist bereit, den dreien dabei zu helfen, ihre drei Kandidaten zu finden.
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