Swissindo – Die zwei Gesichter einer guten Tat

Es ist der göttliche Auftrag der Menschen, die Armut zu beseitigen und den Planeten  Erde als Lebensraum der Menschen zu bewahren.

Derzeit wabert der Name einer Organisation, deren primäre Ziele durchaus als heiliger Auftrag gesehen werden können, durch's Internet: Swissindo.

Ihrer neuesten Pressemitteilung zufolge wurde damit begonnen, Gutscheine für ein bedingungsloses Grundeinkommen im ansonsten bettelarmen Indonesien auszuteilen.

Ende der Sklaverei oder Ende der Armut in der Sklaverei?

Es geht um die Entschuldung aller 7,5 Milliarden Menschen auf den sechs Kontinenten der Welt sowie um die Beseitigung der Armut durch Schaffung eines bedingungslosen Grundeinkommens, was von unschätzbarem Wert für die Befreiung der Menschen von der Sklaverei wäre.
Und es geht um die Unterstützung karitativer und fortschrittlicher Projekte, wie etwa das Venusprojekt (oder ORF-Video) eines ist.

Die Organisation aus Indonesien betreibt derzeit unter deutscher Führung einer eigens dafür eingesetzten Protagonistin, die von Beruf Trainerin ist, den Aufbau der europäischen und in diesem Zuge auch der deutsche Organisation, wobei die Frage offen ist, ob sie dieses Projekt als Humanitäre Verpflichtung für die Völker Europas und unter Beachtung der europäischen Gegebenheiten nutzbar machen will oder ob sie als Marionette der indonesischen Mutterorganisation agiert, die mit diesem Leckerli sogar versuchen könnte, die politischen Verhältnisse Europas hin zu einem islamischen Staat unter der Scharia nach dem Vorbild Indonesiens zu verändern.

Und somit ist es eine Frage des Preises, den die Europäer für diesen humanitären Akt zu zahlen hätten.

Jeder ein König und einer der König der Könige

Die Mission wurde von UN Swissindo’s König der Könige, König K.681, H.M. MR. A1.Sino.AS.S”2”.IR. Soegihartonotonegoro H.W.ST.M1 ins Leben gerufen, ein Name, der an eine Geschichte aus den 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär von Walter Moers erinnert.

Aber vereinfachend kann der König der Könige auch Mr. Sino genannt werden; er selbst möchte Bapak Sughi genannt werden, weil dies eine höhere Schwingung hat.

Am 10. Mai 2017 hat nun in Indonesien die Organisation Swissindo damit begonnen, an die Bevölkerung den sogenannten M1-Voucher auszugeben, der Teil der geplanten Payments 1-11 sein soll. Insgesamt ist geplant, jedem Menschen eine Summe von 6 Millionen US Dollar zu geben, verteilt über das ganze Leben.
Der jetzt ausgegebene Voucher soll Erwachsenen ab 17 Jahren zunächst das Grundeinkommen von USD 1200,- monatlich garantieren. Später soll ein weiterer M1-Voucher über USD 600,- für Kinder ab dem Grundschulalter bis zum 17. Lebensjahr folgen.
Bis vor kurzem hieß es auch noch, dass aus diesen 6 Millionen US Dollar eine sofortige Tilgung von Schulden bis zu USD 137.000,- stattfinden sollte.
Gesprochen wird auch über die Einführung einer neuen Währung mit dem Namen ESTWO, die durch Gold des indonesischen Königs gedeckt sein soll.

Nur damit dies klar ist, Bapak Sughi verteilt nicht sein Vermögen, er setzt seine Schätze für die Deckung neu zu druckenden und in den Umlauf zu bringenden Geldes ein. Solange das Geld zum Kauf von Waren und Dienstleistungen eingesetzt wird, weil es als Zahlungsmittel akzeptiert ist, ein risikoloser Vorgang. Anders, wenn die Währungsbesitzer zur Zentralbank gingen und gegen das Geld die Herausgabe des Goldes fordern würden.

Jede Regierung könnte dies tun und neues Geld schöpfen, auch ohne Golddeckung, um die Armut der Menschen zu beseitigen. Die Verknappung des Austauschmittels für Waren und Dienstleistungen verhindert, dass die Menschen in der Fülle leben können, die sie durch ihre eigene Leistung schaffen. Diese Verknappung, und nicht ein vorgetäuschter Mangel an Produkten und Dienstleistungen, ist die Grundlage der Armut in allen Nationen.
Der Wert ist der Mensch selbst und nicht die ihm als Austauschmittel zur Verfügung gestellte Währung.
Solange das neue Geld begehrt sein wird, würden Arbeitsplätze entstehen und sich die Volkswirtschaft beleben. Dazu braucht es keine vorab gefüllten Sozialkassen.

Armut gibt es nicht, weil Geld fehlt, sondern weil uns die Regierungen im Mangel halten wollen.

Mit dem M1-Voucher hat jedoch bis zum heutigen Tage noch kein Indonesier ein Essen kaufen können, denn es heißt in der offiziellen Pressemitteilung:

Die Menschen warten auf die Partnerschaft der Regierung der Republik Indonesien für eine reibungslose Umsetzung mit den teilnehmenden Banken.“

Und damit ist schon alles gesagt: Die Regierung der Republik Indonesien versagt noch ihre Partnerschaft.

Warum die Regierungen Europas ihre Partnerschaft anbieten sollten, bleibt schleierhaft und ist eine der offenen Fragen, von denen die mit monarchischen Allüren regierende aktuelle „Acting Secretary General Lingaccala Europe“ nicht eine beantworten will.

Immerhin wissen wir, dass es gerade die Regierungen sind, die gepresst von den Eliten, die Armut fördern und dem Menschen seine ganze Arbeitskraft für die Deckung seiner Bedürfnisse abpressen. Sonst wäre auch OPPT längst anerkannt, durch den die Zwangsvollstreckung aller angeblichen Regierungen, Banken, Konzerne, Firmen, Vereine und anderer Sklaven-Hierarchie-Systeme über das UCC-Register nach weltweitem Handsrecht UCC längst erwirkt wurde.
Die US Anwälte Heather Ann Tucci-Jarraf, Caleb Paul Skinner und Hollis Randall Hillner haben bereits mit großem persönlichen Engagement und Sachverstand und unter Bedrohung ihres Lebens und dem Verlust ihres Vermögens Der Einen Menschheit (The One People) auf unserem Planeten das Geschenk ihrer vollständigen Entschuldung gemacht.

Wir sind bereits schuldenfrei … wenn die Regierungen und Banken kooperieren würden, der OPPT (oder hier) nicht weiter als Verschwörungstheorie diffamiert würde und wenn nicht weiter Willkür zur Anwendung gebracht würde.

Wichtig für die Bewertung der Swissindo-Aktivitäten mit ihrem wichtigen humanitären Ansatz in Europa ist noch, das versucht wird, mehr oder weniger willkürlich Pöstchen in einem virtuellen Regierungssystem zu besetzen und um zu besetzen. Auf die Frage nach der menschen- oder verfassungsrechtlichen Grundlage keine Antwort. Wäre das wirklich so gemeint wie es scheint, wäre die Tätigkeit von Swissindo in Europa unzweifelhaft verfassungsfeindlich mit allen sich daraus ergebenden Folgen in Bezug auf Verfolgung und Akzepanz in den breiten Massen.

Doch die Frage ist schon deshalb berechtigt, da Indonesien nicht gerade durch seine Rechtstaatlichkeit auffällt, denn wer würde die drakonischen Strafen der Sharia-Justiz Indonesiens als rechtstaatlich bezeichnen wollen.

Für freie Menschen, wie sie in Europa immer mehr werden, ist die Zusammenarbeit mit Swissindo in der derzeitigen Form kaum annehmbar: Man muss sich als Person „bewerben“, einen Bewerbungsbogen mit teilweise sehr persönlichen Fragen ausfüllen. Fingerabdrücke und Passfotos abgeben. Als Person einen vordiktierten Eid unterzeichnen. Einen zugewiesenen Titel als DeleGIERter seinem Skype-Profil an seinen Namen anhängen, um auch im beruflichen Umfeld PR für Swissindo zu machen. Und dies ohne, dass überhaupt erklärt wird, wer wen wohin für wie lange und mit welcher Aufgabe delegiert. Und vor allem: Man unterstellt sich einer Herrschaft des sogenannten Königs der Könige, der für eine Uniform die Körpermaße abfragt.

Jedes Volk dieses Planeten braucht seinen eigenen Weg in die Freiheit, der von seiner Geschichte und seiner politischen Kultur bestimmt ist. Wir sind nicht Ein Volk, sondern eine Menschheit.

Der Erfolg von Swissindo in Europa wird nicht zuletzt davon abhängen, ob der König der Könige dies respektiert und entsprechend handelt.

Europa mit seinen immer mehr freiwerdenden Menschen braucht kein neues, aufgezwungenes Staatssystem mit Ministern, die nach Sympathie oder Antipathie ihre Positionen erhalten.

Probleme mit freien Menschen?

Die Aufgabe der Entschuldung und Beseitigung der Armut gehört hier in die Hand einer vorstaatlichen humanitären Organisation, die keine weiteren verdeckten Ziele verfolgt als die der Befreiung der Menschen.

Einer Organisation, in der der lebendige Mensch nicht als Person sondern als Mensch gefragt ist und in der die Angehörigen der Völker auch in ihrer Selbstwahrnehmung gezielt auf den Weg von der Person zum lebendige Menschen geschickt werden.

Dagegen sträubt sich Swissindo Europe ebenso wie gegen die Zusammenarbeit mit freien lebendigen Menschen.
Ob sich die frei gewordenen Menschen in Europa dann ein neues politisches System wünschen und es gestalten, wie auch immer dieses aussieht, ist allein den Menschen vorbehalten.

Diese Aufgabe braucht akkreditierte Botschafter mit diplomatischer Immunität und keine DeleGIERten ohne konkrete Aufgaben.
Jedem dürfte klar sein, dass diese Botschafter keine Menschen sind, die ein Kostüm anziehen, auf Befehl eines anderen auf den Tisch steigen und auf einem Bein im Kreise tanzen, wie dies bereits Heiner Lauterbach in dem Film „Männer“ im Zusammenhang mit Managern treffend erklärte.

Deutsche Originalinformationen und Videos von Swissindo

Deutscher Swissindo-Flyer

(Wie kann man davon reden, das Sklavensystem zu beseitigen, wenn gleichzeitig ein neues System der freiwlligen Akzeptanz einer Herrschaft eingeführt wird?)

Anm.: Eine englische Übersetzung des Artikels ist in Vorbereitung und wir nach Fertigstellung hier verlinkt.

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