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Das Deutsche Humanitäre Zentrum setzt sich für die Rechte der Menschen in Deutschland, gegen die Sklaverei in all ihren Erscheinungsformen und für die  Freiheit ein.
Besonderen Wert hat dabei die Erringung der eigenen Souveränität als lebende Weiber und Männer sowie der Schutz der Kinder vor Willkür und Profitgier öffentlicher Bediensteter.
Es fördert die Vermittlung von Wissen aus dem Kommerzrecht zur Erreichung eines Status, in dem es möglich ist, Angriffen willkürlich handelnden Organisationen erfolgreich zu begegnen bzw. dennoch stattfindende Angriffe als strafbare Handlungen nach dem Common Law zur Heilung vorzubereiten und deren Heilung einzuleiten.

So hilft das Deutsche Humanitäre Zentrum

Welche juristischen Behandlung und welche Schikanen man zu ertragen hat, hängt von dem Rechtskreis ab, in welchem man sich bewegt.

Personen, die formaljuristisch weder lebendig noch grundrechtberechtigt sind, haben in diesen Zeiten in Deutschland aufgrund der Anwendung des Handelsrechts einfach alles zu ertragen, wie es sich für ordentliche Sklaven gehört.

Viele Menschen fühlen sich dennoch heute in dieser Situation sehr wohl und sie mögen diese Situation auch noch Jahrzehnte genießen.

Doch für die anderen muss eine eine alternative Form des Lebens geben; ein Leben in Frieden mit allen Völkern, in Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, unter Inanspruchnahme aller natürlichen Rechte, in Rechtsruhe und nicht attackiert durch die handelsrechtliche Justiz.

Diesen Zustand werden die Deutschen Humanitären Zentren mit ihren Mitgliedern schaffen und aufrecht erhalten.

Erster Schritt

Im ersten Schritt starten wir zunächst damit, dass sich der Kreis der Gründungsmitglieder selbst und im Team in diesen abgesicherten Status versetzt. Dies geschieht durch das gemeinsame Erarbeiten und Veröffentlichen einer Reihe von Dokumenten, Urkunden und Verträgen, bei deren Generierung unsere Datenbanksoftware eine gewichtige Rolle spielt.

Ein ebenso wichtiges Thema spielt parallel auch unsere Entnazifizierung. Vielen Nachkriegsgeborene werden sich die Augen reiben, in welcher Form sie für den Nationalsozialismus gearbeitet haben.
Wir bringen damit alle Gründungsmitglieder auf den gleichen rechtlichen Stand in Bezug auf sie als lebendige Menschen und in ihrem Verhältnis zu ihrer natürlichen und zu ihrer juristischen Person.

Und wir machen alle daran interessierten Gründungsmitglieder zu Multiplikatoren, die genau diesen Prozess, unterstützt durch eine starke Software, viral weitertragen.

Wir werden damit eine wahre Welle der Befreiung von der Sklaverei erzeugen.

Zweiter Schritt

Im zweiten Schritt geht es darum, den neuen Status, der sich in einem anderen Rechtskreis ausdrückt, bewusst zu leben und sich bei juristischen Problemen erfolgreich zur Wehr zu setzen. Dazu bilden die Zentren, ebenfalls mit viraler Ausbreitungstendenz, Projektarbeitsgruppen, an die sich Hilfesuchende bei Problemen, beginnend beim unberechtigten Strafzettel bis zur Zwangsversteigerung oder gar der unberechtigten Strafverfolgung, wenden können.

Die sich ansammelnden Erfolge und Erfahrungen sowie regelmäßige Treffen der Gruppen miteinander werden dafür sorgen, dass die Projektgruppen diese Aufgabe immer erfolgreicher bewältigen können.

Dritter Schritt

Derart befreite und abgesicherte, lebendige Menschen haben den Rücken frei, sich im dritten Schritt für karitative Projekte zu engagieren, die die Welt für alle besser machen. Das beginnt mit der Mitarbeit an Projekten, die eine Entschuldung und eine finanzielle Grundabsicherung der Menschen zur Folge haben. Eines dieser Projekte wird von der Organisation SWISSINDO vorangetrieben, deren Europaorganisation derzeit aufgebaut wird und in der bereits Initiatoren des Deutschen Humanitären Zentrums mitarbeiten.

Wir bewerten diese Projekte nicht, sondern unterstützen erfolgversprechende Ansätze durch unsere Mitarbeit.

Es ist geplant, beginnend mit dem Deutschen Humanitären Zentrum mindestens 40 eigenständige Zentren zu gründen, in allen Bundesstaaten und Provinzen.
Aber die Zahl ist nach oben offen.

Als Hilfestellung für die karitativen Projekte wird das Deutsche Humanitäre Zentrum einen Katalog von Musterprojekten bereitstellen, der neben der Arbeit für die Entschuldung und das bedingungslose Basiseinkommen auch Projekte in den Bereichen Jugendbetreuung, Altenbetreuung, Zusammenleben der Generationen, Ökologie oder freie Energien enthalten.

Je nach personeller Verfügbarkeit und Interesse sollen die Zentren einzelne dieser Projekte starten und zum Erfolg führen.

Bildquelle: Stephanie_Hofschläger www.pixelio.de

Projekt VIP-200

VIP-200 Aus 200 EUR monatlich 2.500 € machen - geht das?

Neue Infomration vom 30. Oktober 2017

Es gibt einige Änderungen des VIP-200-Programmes.
Die wichtigste Änderung ist, dass alles für Euch 100%ig transparent wird. Allerdings geht es nicht so schnell, wie ursprünglich gedacht.

Dieses Projekt wird vom Deutschen Humanitären Zentrum logistisch unterstützt. Das Deutsche Humanitäre Zentrum ist jedoch nicht der Initiator und auch nicht der Zahlungsempfänger.

Stell Dir also vor, es gäbe eine Möglichkeit, einen Betrag von 10.000 € einem Treuhänder zur Verfügung zu stellen und dafür eine Besicherung dieses Betrages sowie eine monatliche Auszahlung von 2.500 € zu erhalten.

Viele von uns würden da sagen: „Ich habe keine 10.000 € und wenn ich sie hätte, dann wäre mir das Risiko zu hoch. Wir haben durch diverse Nachrichten von Betrügern gehört, die andere Bekomme-den-Hals-nicht-voll-Menschen um die versprochenen Ansprüche betrogen haben. Alles über 15% jährlich halte ich für unseriös.“

Und dennoch wissen wir, dass eine Verdoppelung binnen vier Monaten auf den Märkten der Welt und mit den verschiedenen Möglichkeiten der Hebelung keine Unmöglichkeit ist.

Mit diesem Projekt sollt Ihr die Möglichkeit bekommen, mit Hilfe des Kaufs einer Gewinnbeteiligung zum Preis von 200 € zuzüglich Mehrwertsteuer in den Besitz eines solchen Treuhandkontos von 10.000 € zu kommen, das Deine finanzielle Absicherung um 2.500 € monatlich aufbessert.

Es geht hier nicht um Bereicherung und nicht um Gier. Es ist ein rein humanitäres Projekt. Wer sich bereichern möchte, braucht das VIP-200-Programm nicht: Dein Gewinnbeteiligungsanteil wird zu 100% in das Projekt investiert. Es entstehen keine Kosten für die Bearbeitung.

Vorteile: Du brauchst für den Einstieg keine 10.000 €, und Du kannst mit einem vergleichsweise kleinen Aufwand in Ruhe austesten, ob das Versprechen mit der 25%igen monatlichen Ausschüttung eingehalten werden kann. Der Initiator dieses Programms hat höchstes Vertrauen in diese Aussage, garantieren kann er es jedoch auch nicht.

 

Du kannst Dich hier selbst und andere Teilnehmer zum VIP-200-Projekt anmelden.

Die Aufbauphase

Ziel von Phase 1 ist es, dass jeder Teilnehmer ein eigenes Konto mit dem Grundbetrag von 10.000 € aus den erwirtschafteten Erlösen erhält und damit in Phase 2 einsteigen kann.

Dazu kauft jeder Teilnehmer einen oder mehrere Erlösanteile durch Zahlung von jeweils 238 € inklusive Mehrwertsteuer.
Sobald jeweils 100 Gewinnanteile verbindlich bestellt sind, erhalten die Besteller eine Einzahlungsaufforderung: Die Plätze 1 bis 100 der Gruppe werden dann in der Reihenfolge der Einzahlungen nach Kontoauszug belegt.

Das Paket hat dann einen Wert von 20.000 €. Nach dem ersten Monat würden 5.000 € ausgeschüttet, aber diese bleiben im Spiel und erhöhen den Wert des Kontos. Nach dem 2. Monat 6.250 € ausgeschüttet und erhöhen abermals den Wert des Kontos. Ausgeschüttet wird in der Ansparphase nichts.

Natürlich kannst Du während der Aufbauphase auch vorzeitig aussteigen. Du erhältst dann eine Auszahlung von 50% Deines Anteils. Das wären nach 6 Monaten 281 €, oder nach 12 Monaten 1.355 €.

Der freiwerdende Platz wird dann mit dem ersten Teilnehmer der nachfolgenden Gruppe aufgefüllt.

Du kannst Dich hier selbst und andere Teilnehmer zum VIP-200-Projekt anmelden.

Das eigene Konto

Ziel ist, dass 1.020.000 € auf dem Konto sind.
Bei monatlicher kumulierter Ausschüttung von 25% erreicht das Konto nach 18 Monaten diesen Wert. Aber auch bei nur 10%iger Ausschüttung wäre die Zielsumme nach 42 Monaten erreicht.
Das ist genug, um 1.000.000 € für die Gründung von 100 Einzelkonten zu 10.000 € abzuschöpfen.

Beachte aber, dass die Bereitstellung der 10.000 € je nach persönlichen Voraussetzungen einkommensteuerpflichtrig ist, so dass Du die erste Ausschüttung für die Begleichung der Steuer zurücklegen müßtest.

Erst jetzt, wenn alles erfolgreich war, bekommt der Initiator pro Teilnehmer 200 € zur Heilung seines Aufwandes ausgeschüttet. Der sich ergebende Restbetrag verbleibt auf dem Konto. Die Erlöse des Kontos werden ab diesem Zeitpunkt zu rein humanitären Zwecken im Deutschen Humanitären Zentrum eingesetzt.

Zu diesem Zeitpunkt ist das VIP-200-Programm auch für die Teilnehmer dieser Gruppe beendet, da jeder sein eigenes Treuhandkonto beim Treuhänder hat.

Für die Auszahlung der monatlichen Ausschüttungen bietet der Treuhänder z.B. die Überweisung auf ein ADV-Cash-Konto an, von dem sie mit einer Debit-Karte abgerufen werden können.
Bei der Einrichtung dieser Konten werden wir dann kostenlos Hilfe leisten.

Auch die monatlichen Ausschüttungen sind je nach persönlichen Voraussetzungen steuerpflichtig.

Hinweis:
Bedenke bei allem Reiz des Programmes, dass Du nur dann einen Gewinnanteil kaufen solltest, wenn Du ihn Dir zu diesem Zeitpunkt auch leisten kannst.
Der Initiator nimmt den einmal gekauften Gewinnanteil nicht zurück, und es dauert gerade am Anfang einige Monate, bevor Du durch Auflösung Deines Anteils die ursprünglich gezahlten 239,- € erlösen kannst.

Aber welchen Gesamtbetrag hast Du doch gleich im Vertrauen auf Deine jetzige oder Dir bevorstehende monatliche Rente in die Rentenversicherung eingezahlt?

Dann melde Dich hier an.
Und natürlich kannst Du auch selbst andere, Dir nahestehende Menschen eintragen, wenn sie diese Bedingungen verstanden haben.

Du kannst Dich hier selbst und andere Teilnehmer zum VIP-200-Projekt anmelden.

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